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Leserbrief "Handeln ein Fremdwort"
WR/WR vom 30.03.2012
Stufenplan im Rat abgelehnt
WR/WR vom 28.03.2012
Forderung "Rückbau ohne Verzögerung"
WR/WR vom 19.03.2012
Wertmindung auch bei Miete
Süderländer Tageblatt vom 05.10.2010
Blanke Nerven im Rathaus
Sauerlandkurier vom 29.09.2010
Leserbrief "Von wegen alter Hut"
WR/WR vom 08.09.2010
Wertverlust durch Funkmast
Sauerlandkurier vom 08.09.2010
Das WDR-Fernsehen in Finnentrop mit dem legendären "Alter-Hut"-Zitat
WDR-Bericht
Schwarze Wolken über Finnentrop
WR/WR-Bericht vom 06.09.2010
Hausbesitzer prüfen Klage
WR/WR-Bericht vom 06.09.2010
Schwarze Wolken über Finnentrop
Sauerlandkurier vom 05.09.2010
Wertminderung durch Sendemast in Finnentrop
WR/WR-Bericht vom 04.09.2010
Bundestagsfraktion mit Hinweis auf Vorschläge der Bürgerinitiative Mobilfunk Finnentrop
Mobilfunk-Strahlung: Fraktionsbeschluss vom 26.09.2009
Schlichtweg dreist
WR-Leserbrief vom 30.04.2010
Daten für Jedermann einsehbar
Sauerlandkurier vom 28.04.2010
Leserbrief zum WR-Bericht "Ganz neuer Flächennutzungsplan"
WR-Bericht vom 19.12.2009
Ganz neuer Flächennutzungsplan ?
WR-Bericht vom 17.12.2009
Bürgermeister nimmt Sorgen der Bürger sehr ernst ... in Attendorn
SWA Bericht vom 06.12.2009

Anmerkung

Wann dürfen wir das endlich auch einmal über Finnentrop schreiben?

 

Gutachten zur Strahlenbelastung
WR-Bericht vom 04.12.2009

Anmerkung

Die beschriebene Situation in Finnentrop ist nicht minder dramatisch. Nur im Gegensatz zur Verwaltung in Plettenberg interessiert diese Gefahr die Finnentroper Verwaltung in keiner Weise.

 

Bürgermeister nimmt Sorgen der Bürger sehr ernst ... in Marsberg
WP-Artikel vom 25.11.2009
WANN WACHT FINNENTROP AUF ?
EU fordert mehr Schutz vor Strahlen
WP-Artikel vom 29.10.2009
Licht an - Sendemast aus
WP-WR Bericht vom 28.08.2009
Neuer Streit um Strahlung
Grenzwerte zu hoch

WP-WR Bericht vom 28.08.2009
Antennen im Licht
SWA Bericht vom 25.08.2009
Lichtinstallation auf bald 15 Sendeantennen
Sauerlandkurier - Bericht vom 26.08.2009
Front gegen den Sendemasten
Bürgerinitiative enttäuscht vom Rathaus
SWA Titel-Bericht vom 19.08.2009
Sichtbares Zeichen setzen
WP-WR Bericht vom 18.08.2009
800 Unterschriften gegen den
Senderstandort im Schulzentrum an T-Mobile
Sauerlandkurier - Bericht vom 16.08.2009
Wer es nicht glauben will, hier sind die Fotos
Zum Vergrößern bitte auf das Foto klicken.

       

Bürgerferne
WP-WR Bericht vom 03.07.2009
Prüfung vor der Prüfung
WP-WR Bericht vom 02.07.2009
Häuser am Mobilfunkmast unverkäuflich
WP-WR Bericht vom 18.06.2009
Mangelhafte Kommunikation
Bürgerinitiative  Finnentrop erhebt Vorwürfe gegen Bürgermeister
SWA Bericht vom 17.06.2009
I
Wer sich für die Meinung der Bürger interessiert, die steht hier !
1. Forum WP / WR (WAZ-Gruppe)
2. Forum WP / WR (WAZ-Gruppe)

 

Entrüstung gegen Dietmar Heß
Vorwürfe der Bürgerinitiative mit Beweisen untermauert
Sauerlandkurier - Titelbericht vom 10.06.2009
Mobilfunk: Vorwürfe gegen Dietmar Heß
WP-WR Bericht vom 10.06.2009
Sendeanlagen abbauen - Antrag an die Gemeindeverwaltung
Sauerlandkurier - Bericht vom 13.05.2009
Unterschriftenaktion "Schützt unsere Kinder"
WR Bericht vom 09.05.2009

Stellungnahme des Finnentroper BM zu Mobilfunk-Vorwürfen
WR Bericht vom 09.05.2009

Mobilfunksender soll wieder weg
WR Bericht vom 08.05.2009
Stadt schließt Schule wegen Strahlengefahr !
WR Bericht vom 06.05.2009
"Kopfloser Hühnerhof im Finnentroper Rathaus"
Siehe Leserbrief in der WR vom 05.05.2009


"Hühnerhof kopflos"
Siehe Leserbrief im Sauerlandkurier vom 06.05.2009


Die Lage spitzt sich zu:
Eltern melden ihre Kinder 
von Finnentroper Schule ab
Siehe auch hier!


Lesenswerter Kommentar der Redaktion des Sauerlandkuriers

Siehe Kommentar im Sauerlandkurier vom 03.05.2009
Wird geschummelt ?
Siehe Bericht im Sauerlandkurier vom 03.05.2009
T-Mobile in Deutschland abgestürzt !
Wir waren das aber nicht ;-)

Finnentrop - Schulzentrum, 21. April  2009, 16.00 Uhr
Das Schulzentrum wird jetzt bald mit
UMTS-Hochfrequenz bestrahlt - von allen Seiten !

 

Mobilfunkstrahlung frei Haus -
jetzt neu im Doppelpack !

Ein klarer Verstoß gegen das Mobilfunkkonzept:
nicht in Wohngebieten - Strahlung von oben herab
(weitere Infos hier)

Antenne auf dem Rathausdach (März 2009)

Reaktion des Bürgermeisters ist
nicht mehr nachvollziehbar

Siehe Leserbriefe in der WP / WR vom 15. und 18.04.2009
Forderung: Unsinn beenden
Siehe Leserbrief im Sauerlandkurier vom 13.04.2009
.

Alle weiteren Presseartikel
finden Sie in unserem
Presse-Archiv.


"Die Verwaltung schlägt vor, T-Mobile mitzuteilen, dass Bedenken der Gemeinde Finnentrop gegen die Erweiterung der Anlage Gutenbergstraße mit UMTS-Technik nicht bestehen."

(Zitat: Sitzungsvorlage für den Umwelt-, Bau- und Planungsausschuss der Gemeinde Finnentrop,
SV 18/2009 öffentlich)

"Von der Installation von Basisstationen in der Nachbarschaft von Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern ist dringend abzuraten."
(Umweltkommission der deutschen Akademie für Kinderheilkunde und Umweltmedizin)


Nicht erschrecken, hier stehen die Fakten:
Kinder, Handys und Mobilfunkstrahlung


 

Die CDU-Ortsunion in Hünsborn zeigt, dass man bei diesem heiklen Thema auch mit den Bürgern kämpfen kann 

Wir fordern

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Weder die Forscher und Wissenschaftler, noch die Mobilfunkbetreiber und die Politik konnten bisher die Ungefährlichkeit der Mobilfunktechnik nachweisen. Vielmehr häufen sich die Warnungen und Bedenken in erschreckendem Maße. Ein Standort in einem Schulzentrum, in dem auch noch der Ganztagsbetrieb geplant ist, verbietet sich deshalb ohne jegliche Ausnahme. 

Wir fordern:

  1. Die Bürgerinitiative Mobilfunk Finnentrop fordert den Bürgermeister auf, den Standortvertrag mit der Firma T-Mobile sofort zu kündigen und sich unmissverständlich für die Stilllegung der Sendeanlage im Schulzentrum einzusetzen.

  2. Die Bürgerinitiative Mobilfunk Finnentrop fordert den Bürgermeister auf, gemeinsam mit T-Mobile einen alternativen Standort zu suchen, der außerhalb des Schulzentrums und der Wohnbebauung liegt.


 

Die Entwicklung

Ende Januar 2006 wurde im Finnentroper Schulzentrum eine Basis-Sendestation für GSM und UMTS-Sender installiert. Dass weder die Politiker des Gemeinderates noch die Anlieger informiert gewesen sind, ist seit langem unbestrittener Fakt. Die Interessen und Bedürfnisse der Mobilfunkbetreiber wurden hingegen bestens bedient. Weder unabhängige Mobilfunkexperten noch Mediziner sind zu Rate gezogen worden bei der einsamen Entscheidung für diesen Standort.

In einer äußerst einseitigen Veranstaltung im Finnentroper Rathaus – lediglich Vertreter der Betreibergesellschaft waren zugegen – wurden vor mehr als 300 interessierten, zum Teil aufgebrachten Zuhörern, dem Bürgermeister der Gemeinde Finnentrop 1.000 Unterschriften gegen den Standort und die Anlage übergeben, die bisher unberücksichtigt geblieben sind.

Nicht der Gemeinde Finnentrop oder den Betreibergesellschaften sondern der "Bürgerinitiative Mobilfunk Finnentrop“ blieb es überlassen, weitergehende Aufklärungsarbeit zu leisten, weitere Experten einzuladen und eine Versachlichung des Themas herbeizuführen.

Die Widersprüche

Während in der Westfälischen Rundschau vom 15. Juni 2006 zu lesen war, dass die Gemeinde Finnentrop „die Sorgen der Bürger ernst nehme“ (siehe Originalartikel unter "Presse"), stellt sich die Wirklichkeit anders dar:

  • zugesagte Vergleichmessungen werden jetzt abgelehnt,

  • wissenschaftlich falsche Begründungen werden zur Beruhigung der Anlieger und Betroffenen veröffentlicht,

  • Privatpersonen müssen gegen ihren Willen Grund und Boden zur Stromversorgung des gemeindeeigenen Grundstücks zur Verfügung stellen

Die Fehler

Im Rahmen der Errichtung der Basis-Sendestation wurden nicht zu entschuldigende Fehler gemacht:

  • die Bürger wurden nicht oder absolut einseitig informiert,

  • die Vereinbarungen zwischen Politik, Mobilfunkbetreibern und kommunalen Spitzenverbänden wurden ignoriert,

  • es gibt keinen Ratsbeschluß für die Errichtung der Sendeanlage,

  • frühzeitig geäußerte Bedenken wurden bestritten,

  • der schriftliche Protest von 1.000 Bürgerinnen und Bürgern blieb gänzlich unberücksichtigt.